Hellabrunn - Tirol erleben mit Kindern

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Hellabrunn

TIERPARK HELLABRUNN IN MÜNCHEN


Erlebnis:
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Kosten:  

Tourismusattraktion Tierpark Hellabrunn, München

Unsere Jause war gepackt, ebenso Regenschutz für alle Fälle, und los ging es, ab nach München. Nach fast 2 Stunden in unserem gemieteten Auto (für 9 Personen), waren wir endlich da. Google hatte den Weg relativ gut beschrieben und wir kamen ohne größere Schwierigkeiten an. Die Parkplätze waren beide voll, aber wir hatten Glück und fanden schnell einen kostenlosen Parkplatz.

Voller Vorfreude stürmten wir alle 9 (Mama, Papa + 6 Kinder und Oma aus Dänemark) zu Kasse 4. Auch hier keine bösen Überraschungen - wir bekamen ein Familienticket und mussten nur 33 Euro hinlegen.

Aber dann kamen die ersten böse Überraschungen. Unser kleines Mädl wollte zuerst die Elefanten besuchen. Schon auf den Weg dahin, kamen wir bei den Kamelen vorbei - Baustelle pur und kein Kamel in Sicht. Das Gleiche wiederholte sich leider bei den Elefanten. Große Enttäuschung machte sich breit.

Danach führet uns der Weg in Richtung Löwengehege. Sie waren wenigstens da, aber zu weit weg. Speziell weil wir kürzlich im Salzburger Zoo waren, in dem man fast so nahe an die Tiere kommt, dass man sie streicheln kann. Aber immerhin, waren die Löwen da.

Um neuerlich Energie zu bekommen, mussten wir jetzt schon eine Eispause einlegen. Mit neuer Kraft - und ekelerregendem Zigarettenrauch vom Nachbartisch - ging es in Richtung Pinguine und Eisbären.

Zuerst erreichten wir die Pinguine. Die schwammen schnell hin und her und ich bekam nur schwer ein Foto von ihnen. Sie hatten nicht viel Platz und wir konnten sie nur durch die Fenster begutachten.

Bei den Eisbären war es viel besser, viel Platz und noch dazu zwei kleine Eisbären. Die spielten vergnügt vor sich hin. Sooo süß!

Jetzt war dann Essenspause. In Bayern muss man offensichtlich immer für die Getränke bezahlen, wenn man sich hinsetzen will, dafür darf man aber mitgebrachtes Essen im Gastgarten verzehren. Wir hatten aber auch selbst Getränke dabei und plazierten uns daher beim Spielplatz. So konnten wir auch nach dem Essen 10 Minuten Ruhe genießen, weil die Kinder auf dem Spielplatz spielen konnten.

Weiter ging es in Richtung Tiger, aber das Gehege war leer und der Innenbereich war abgesperrt. Also wieder umkehren und in Richtung Braunbär. Ein Braunbär war da, aber wieder in einem kleinen Gehege. Der arme Bär wirkte sehr verwirrt. Mit einem unguten Gefühl, den Platzmangelm mancher Tiere betreffend, machten wir eine Kaffeepause und die Kinder gingen derweilen in den Streichelzoo.

Ein paar blaue Flecke später (von den Ziegen) ging es weiter in Richtung Giraffen. Hier war wieder viel Platz für meine Lieblingstiere.

Es waren nicht gerade das ZOO-Erlebniss, das wir erhofft hatten. Die Gehege waren bei vielen Tieren nicht zeitgemäss. Trotz Hochsaison waren einige Baustellen und einige Tiere waren einfach nicht zu sehen.

Zum Schluss muss ich allerdings sagen: Wir haben die Elefanten gesehen. Beim zweiten Vorbeigehen waren sie wieder draußen und auch hier mit einem kleinen Elefanten.


 
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